Die Konjakpflanze, wird auch als Teufelszunge oder Tränenbaum bezeichnet. Diese Krautpflanze kommt in Asien vor und ist sehr selten. Dabei hat sie aber eine sehr wichtige Aufgabe. Was das ist, wird in diesem Bericht erklärt.

Konjakwurzel – Vorkommen und Bestandteile

Am wohlsten fühlt sie sich bei 16 Grad Jahrestemperatur. Hier wächst sie zwischen 600 und 2500 Meter hoch. Ihre Wurzel hat einen Durchmesser von ca 25 Zentimeter. Ihre Schale ist braun. Ihr Fruchtfleisch gelb. Sie ist nicht nur schön anzusehen, sondern sie hat auch einen großen Nutzen für die Menschheit. Konjak besteht dadurch zur Hälfte aus Glucomannan. Diese Substanz ist stärkeähnlich. Diese Substanz bindet 50 mal mehr Wasser als es Eigenvolumen hat. Diese Stärke macht ein Viertel der Wurzel aus. 2 bis 5 Prozent fallen auf Zellulose und 5 bis 10 Prozent auf Fett. Die restlichen 10 Prozent verteilen sich auf Zucker und Mineralien.

Wofür wir die Konjak-Pflanze brauchen

Die Wurzel verwendet man für kosmetische Produkte genauso wie für die Lebensmittelindustrie. Da die Wurzel frei von Kohlenhydrate ist, gewinnen die Produkte welche diese Pflanze enthalten immer mehr an Beliebtheit. Darunter zählen unter anderem der Konjakreis oder die Konjaknudeln. Häufig wird es zu Mehl oder Pulver verarbeitet. Konjak bindet Fett, macht satt und reduziert den Hunger. Die Wurzel gilt als Heilpflanze und hat eine lebensverlängerte Wirkung. Wenn es um das Abnehmen geht, dann ist diese Pflanze das Must Have. 3 Gramm Kojakpulver pro Tag soll ausreichen um seiner Traumfigur nahe zu kommen, und unzählige Kilos los zu werden. Dies bestätigte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit.

Die Konjakpflanze beim Kochen

Mit Konjak kann man sehr viel zubereiten. Egal ob Mehl, Nudeln oder Kaltspeisen. Vor allem Letzteres ist sehr einfach. Es ist kalorienarm und vitalstoffreich. Alles was man dazu benötigt man Konjakpulver davon 2 Teelöffel welches man in 200 Milliliter Wasser, Mich oder Buttermilch gibt. wenn man möchte kann man noch Früchte dazu geben. Dieses Gemisch stellt man für eine Stunde kalt und kann es anschließend genießen.