Für den Spaziergang durch die Stadtpark ist der Liegebuggy fürs Kind wie geschaffen. Denn so kann man auch mal länger unterwegs sein. Das Kind kann zwischendurch ein bisschen sitzen oder auch schlafen. Mit einer einfachen Handbewegung wird aus dem konventionellen Buggy ein Liegebuggy. Doch ab welchem Alter ist es sinnvoll den Liegebuggy zum Einsatz zu bringen. Es gibt zudem auch unterschiedliche Modelle. Bei der Auswahl sollte man auch die Kinderbuggy Testergebnisse im Blick haben.

Praktisch, schnell einsatzbereit, doch instabil

Der Liegebuggy ist zwar praktisch und vor allem platzsparend. Vor allem wenn man diese Art von Kinderwagen im Auto transportieren möchte, kann man noch viele andere Dinge in den Kofferraum packen. Doch wann der richtige Zeitpunkt ist, wann man das Kind in den Liegebuggy geben kann, darüber rätseln viele Eltern. Grund dafür ist, dass diese Art von Kinderwagen zwar schnell einsatzbereit ist durch das Aufklappen, doch recht instabil. Viele Eltern haben Angst, dass der Stoff, der die Liegefläche bei einem derartigen Buggy bildet, dem Kind nicht genügend Halt gibt. Ganz unbegründet sind diese Bedenken nicht. Denn wie die Kinderbuggy Testergebnisse zeigen, drückt sich der Stoff bei einigen Modellen doch recht nach hinten durch und verlagert das Kind in ein Hohlkreuz.

Ab wann geeignet?

Und das ist vor allem nicht gut, wenn die Wirbelsäule des Kindes noch nicht stabil genug ist und das Kind noch nicht laufen kann. Aus diesem Grund sagt man auch, dass ein Buggy allgemein erst ab einem Alter von einem halben Jahr für ein Kind geeignet ist. Allerdings sollte man hier nicht genau nach 6 Monaten nach der Geburt schon das Kind in den Buggy setzen. Das Kind sollte tatsächlich schon allein von sich aus sich hinsetzen. Und das ist teils auch erst in einem Alter von 8 Monaten der Fall. Rund 90 Prozent der Kinder können das mit ca. 8 Monaten.