Suchmaschinenoptimierung lernen – wie geht man am besten vor?

Um Suchmaschinenoptimierung zu erlernen sollte man sich am besten als erstes mit der Theorie auseinandersetzen. Hierfür empfehlen sich einige Bücher, die zum Beispiel von Sebastian Erlenhofer und anderen bekannten Autoren geschrieben wurden. Natürlich kannst du dich auch bei Google direkt in die Basics der Suchmaschinenoptimierung einlesen.

Suchmaschinenoptimierung – Übung macht den Meister

Suchmaschinenoptimierung lernen leichtgemacht gibt es nicht, denn SEO ist nicht nur Theorie, sondern auch Praxis. Du musst dich mit einem wirklichen SEO-Projekt auseinandersetzen, damit du entsprechend Erfahrung sammeln kannst. Such dir ein Projekt, optimiere es auf ein paar Keywörter. Natürlich sind Anfangs Fehler völlig normal.

Lerne andere Leute kennen, die wie du sich mit Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen wollen. Melde dich in Facebook-Seo-Gruppen an, nimm an Treffen teil usw. denn nur so hat du die Möglichkeit wirklich auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein. Es ist wichtig, dass du immer aktuelles SEO-Wissen hast, denn die Such

maschine lernt ständig dazu. Maßnahmen, die dir heute dabei helfen, deine Webseite nach oben zu bringen, sind morgen out und schaden deinem Projekt.

Analyse-Tools: Du musst kein Geld ausgeben – Google bietet dir alle kostenlos an

Um die Ergebnisse deiner Arbeit überprüfen zu können, musst du nicht auf kostenpflichtige Tools zurückgreifen, da Google dir alles kostenlos an die Hand gibt. Google Analytics hilft dir dabei, die Herkunft deiner Besucher zu ermitteln, während das Google Webmaster Toll dir dabei hilft, technische Schwächen deiner Webseite zu ermitteln und das Ranking im Auge zu behalten.

Die wichtigste Regel überhaupt, wenn du Suchmaschinenoptimierung lernen möchtest, du optimierst deine Webseite niemals nur für Google sondern für deine Besucher. Echte Menschen sozusagen.

Abfluss verstopft und was jetzt?

Gerade der Abfluss im Bad und der Dusche sind gern einmal verstopft. Warum ist schnell erklärt, durch Duschen und Waschen werden Fettpartikel von der Haut abgewaschen, dazu noch ausgefallene Haare und Seifen oder Shampoo Reste und eine eklige klebrige Mischung entsteht. Je mehr, desto eher die Wahrscheinlichkeit, dass das Abwasser irgendwann gar nicht mehr abfließen kann. Um den Abfluss von der Verstopfung zu befreien gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Abfluss säubern – die verschiedenen Methoden

Der Abfluss im Waschbecken ist in der Regel schnell von seiner Verstopfung befreit. In der Regel haben sich um den Stöpsel ausgefallene Haare geschlungen, die mit den Fettresten der Haut, Seife und Shampoo eine klebrige Masse bilden, die den Abfluss verstopfen. Ist der Stöpsel des Waschbeckens gereinigt kann das Wasser auch wieder problemlos abfließen. Sitzt im Waschbecken die Verstopfung tiefer, kann man auch das Abflussrohr des Waschbeckens abbauen. In der Regel sammeln sich die harten Teile in dem gebogenen Rohr direkt unter dem Waschbecken. Hilft auch das nicht und zeigen sich auch bei Toilette, Dusche und Badewanne Probleme mit dem Abfließen des Abwassers muss ein professioneller Dienstleister, wie www.rohrreinigung-service.com, für die Entfernung der Verstopfung beauftragt werden. Wenn so viele Sanitäranlagen und Waschbecken betroffen sind, wird man kaum etwas in Eigenregie erledigen können, da die Verstopfung tiefer sitzt. In diesem Fall ist vor allem von der Anwendung chemischer Mittel abzuraten. Das typische körnige Pulver zur Abflussreinigung verspricht zwar viel hält aber wenig. Nicht selten wird das Pulver bei Kontakt mit Wasser hart und die Verstopfung noch schlimmer.

Urlaub in Berlin – Schauen Sie sich das Dugeons an

Mitten im Zentrum Berlins steht ein Geheimtipp der Stadt, das Berlin Dugeons. Wer eine Vorliebe für Abenteuer und Horror hat, der wird von der Berliner Sehenswürdigkeit begeistert sein. Im Berlin Dugeons erfährt man alles über die dunkelsten Geschehnisse in der Berliner Geschichte. Trotzdem einiger schwarzen Flecken hat die Hauptstadt Deutschlands eine fesselnde Vergangenheit, die man mit einem Besuch im Berlin Dugeons näher kennenlernen kann. Dabei werden Sie sicherlich auf viele schreckliche, aber auch komische Charakteren treffen, die Sie die Geschichte Berlins hören, fühlen, riechen und auch schmecken lassen. Gruselig, lehrreich und aufregend, besser lässt sich ein Ausflug in die Katakomben des Dungeons nicht beschreiben.

Checkpoint Charlie – ein Mahnmal der deutschen Geschichte

Ein weiteres Symbol für die Geschichte Berlin ist der Checkpoint Charlie. Wer Tourist in Berlin ist, sollte ihn sich auf jeden Fall ansehen. Es war der berühmteste Grenzübergang zur Zeiten des kalten Krieges, da er den russischen Sektor mit dem amerikanischen Sektor verband. Noch heute steht hier ein altes Kontrollhäuschen an dem viele Schilder in unterschiedlichen Sprachen befestigt sind, samt der verschiedenen Länderflaggen. Neben dem Checkpoint Charlie steht das Mauermuseum samt einem Freilichtmuseum. Hier sind bunt bemalte Stücke der berühmten Berliner Mauer ausgestellt. Sie wollen weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden, dann empfiehlt sich die Teilnahme an einer Sightseeing-Tour. Hier kann man aus verschiedenen Touren wählen und sich mit einem Gruppenfahrzeug, wie zum Beispiel einen kleinen Bus zu den verschiedenen Berliner Sehenswürdigkeiten fahren lassen. Dadurch muss man nicht ewig nach der Sehenswürdigkeit suchen und auch die Parkplatzsuche entfällt.

Ab wann Liegebuggy verwenden?

Für den Spaziergang durch die Stadtpark ist der Liegebuggy fürs Kind wie geschaffen. Denn so kann man auch mal länger unterwegs sein. Das Kind kann zwischendurch ein bisschen sitzen oder auch schlafen. Mit einer einfachen Handbewegung wird aus dem konventionellen Buggy ein Liegebuggy. Doch ab welchem Alter ist es sinnvoll den Liegebuggy zum Einsatz zu bringen. Es gibt zudem auch unterschiedliche Modelle. Bei der Auswahl sollte man auch die Kinderbuggy Testergebnisse im Blick haben.

Praktisch, schnell einsatzbereit, doch instabil

Der Liegebuggy ist zwar praktisch und vor allem platzsparend. Vor allem wenn man diese Art von Kinderwagen im Auto transportieren möchte, kann man noch viele andere Dinge in den Kofferraum packen. Doch wann der richtige Zeitpunkt ist, wann man das Kind in den Liegebuggy geben kann, darüber rätseln viele Eltern. Grund dafür ist, dass diese Art von Kinderwagen zwar schnell einsatzbereit ist durch das Aufklappen, doch recht instabil. Viele Eltern haben Angst, dass der Stoff, der die Liegefläche bei einem derartigen Buggy bildet, dem Kind nicht genügend Halt gibt. Ganz unbegründet sind diese Bedenken nicht. Denn wie die Kinderbuggy Testergebnisse zeigen, drückt sich der Stoff bei einigen Modellen doch recht nach hinten durch und verlagert das Kind in ein Hohlkreuz.

Ab wann geeignet?

Und das ist vor allem nicht gut, wenn die Wirbelsäule des Kindes noch nicht stabil genug ist und das Kind noch nicht laufen kann. Aus diesem Grund sagt man auch, dass ein Buggy allgemein erst ab einem Alter von einem halben Jahr für ein Kind geeignet ist. Allerdings sollte man hier nicht genau nach 6 Monaten nach der Geburt schon das Kind in den Buggy setzen. Das Kind sollte tatsächlich schon allein von sich aus sich hinsetzen. Und das ist teils auch erst in einem Alter von 8 Monaten der Fall. Rund 90 Prozent der Kinder können das mit ca. 8 Monaten.

Fischfutterautomat für aussen am Aquarium!

Fische lieben es regelmäßige Futterzeiten zu haben. Sie sind dankbare Tiere, die sogar heran geschwommen kommen, wenn sie wissen, das es etwas zu futtern gibt. Nun sollten Sie auch dann gewährleisten, dass Ihre Fische immer pünktlich gefüttert werden, wenn Sie beruflich viel unterwegs sind oder in den Urlaub fahren. Sie können von unterschiedlichen Anbietern den Fischfutterautomat für ein Aquarium kaufen. Dabei werden Sie natürlich auch auf elektronisch gesteuerte Geräte stossen. Diese Geräte sind in der Regel einfach zu bedienen. Sie müssen nur die richtige Uhrzeit einstellen und schon kann das Gerät die Fische zur vereinbarten Zeit füttern.

So einfach gehts!

CatherineWolf / Pixabay

Verwenden Sie Flockenfutter für Ihren Fischfutterautomat. Diese kleinen Flocken können Sie bis zur Obergrenze auffüllen. Stellen Sie sicher, dass kein Wasser in den Futterautomaten eindringen kann. Denn wenn das so ist, wird es einen großen Klumpen geben, der sich nicht wieder trennen lässt. Das Futter kann dann auch nicht mehr so einfach in das Aquarium gelangen. Es muss entsorgt werden und dann muss nach der Quelle des Fehlers gesucht werden. Der Fischfutterautomat ist immer eine gute Sache. Diese werden Sie schon bald nicht mehr missen wollen. Damit das aber auch lange der Fall sein kann, überprüfen Sie den Fischfutterautomat für ein Aquarium regelmäßig.

Die Fische lieben es

Sie können sich nun auf das Beobachten Ihrer Tiere konzentrieren. Mit einem Fischfutterautomat haben Sie eine gute Wahl getroffen. Dieser sollte natürlich immer von einem namhaften Hersteller sein. Beachten Sie vor dem Kauf Tests. Denn diese sind immer sehr aufschlussreich. Sie werden dadurch den besten Fischfutterautomat kaufen können. Damit Ihre Tiere schon bald sehr gut wachsen und gedeihen, wird ein Fischfutterautomat sinnvoll sein. Dieser bietet sich bei einem Süßwasseraquarium immer an. Bauen Sie den Automaten ganz einfach an und dann werden Ihre Tiere sehr gut versorgt sein. Das ist dann immer der Fall. Alles was Sie noch tun müssen, ist das Aquarium sauber halten.

Sauerstoffsättigung im Blut messen

Den Sauerstoffgehalt mit einem Pulsoximeter im Blut messen und auf diese Weise eine wichtige Information zur Überwachung der Gesundheit in Sekundenschnelle erhalten. Wer einen Asthmaanfall frühzeitig erkennen möchte, kann mit diesem Gerät wichtige Information über den Sauerstoffabstieg im Blut erhalten und rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, um einen schweren Anfall zu vermeiden.

Perfekte Selbstkontrolle mit dem Pulsoximeter

Mit dem kleinen, handlichen Gerät ist es Ihnen möglich, auf völlige schmerzfreie Art den Sauerstoffgehalt Ihres Blutes zu messen, unabhängig davon, wo Sie sich gerade befinden. Die Geräte sind heute klein und kompakt gebaut, so dass man sie auch unterwegs problemlos mitführen kann. Die Messung findet über einen über einen Sättigungsaufnehmer statt, die vorzugsweise am Finger befestigt wird. Der Finger wird dabei durchleuchtet und das austretende Licht durch einen Sensor gemessen. Das sauerstoffreiches Blut das Licht auf andere Weise absorbiert, als sauerstoffärmeres Blut, kommt ein schlüssiger Messwert zu Stande. Die meisten Geräte sind mit einer digitalen Anzeige ausgestattet, auf der man die Ergebnisse der Messung leicht ablesen kann. Werte zwischen 95 und 100 gelten dabei als normal, während man zwischen 95 und 90 gilt der Wert als niedrig und unter 90 spricht man von einer Sauerstoffunterversorgung, die vom Arzt behandelt werden sollte.

Anwendungsgebiete des Geräts zur Blutsauerstoffmessung

Für Asthmatiker kann die Messung des Blutsauerstoffgehalts äußerst wichtig sein, wenn Sie einen Asthmaanfall frühzeitig erkennen wollen. Mit einer Messung kann man sehr schnell feststellen, wenn es bei einem Asthma-Patienten zu Sauerstoffmangel kommt und braucht nicht zu warten, bis eine Zyanose eintritt, bei der sich Haut und Schleimhaut bläulich verfärbt. Auf diese Weise kann dem Asthmatiker wesentlich schneller geholfen werden, so dass es in vielen Fällen nicht zu einem schweren Anfall führen braucht. Auch bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten, welche die Atmung beeinflussen können, ist es sinnvoll, den Blutsauerstoffgehalt in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Nicht zuletzt benutzen auf Bergsteiger heute das praktische Gerät, um die gefürchtete Höhenkrankheit zu vermeiden.

Wenn der Sattel drückt

Ein Fellsattel wird meist als Notlösung zum herkömmlichen Ledersattel mit Baum gesehen und wird oftmals dann in Erwägung gezogen, wenn Probleme auftauchen. Als fest etablierte Alternative wird er in der Regel jedoch nicht angesehen, zu langjährig und stark verankert ist die Nutzung von festem Sattelzeug in der deutschen Reitergeschichte.

Sitzen oder reiten?

Während viele Völkerstämme seit Jahrhunderten schon weiche und pflegeleichte Fellsättel nutzen, wird im deutschen Reitsport nach wie vor auf Ledersättel gesetzt, die im Idealfall passgenau auf den Pferderücken angepasst sind und dem Reiter Halt und die damit verbundene Sicherheit geben. Mehr sogar, denn wahre „Sattelprothesen“, die dem Reiter eine feste Sitzposition vorgeben, haben sich hierzulande etabliert obwohl sie in aller Regel nicht das Optimum für Pferd und Reiter darstellen. So beobachtet man auf Reitplätzen oftmals Paare, denen es an Leichtigkeit und Rittigkeit fehlt – viel zu oft laufen die Tiere unwillig und starr unter ihren Reitern, denen es an Beweglichkeit und Balance fehlt. In der Folge verändert sich die Muskulatur des Pferdes in ungewollter Weise, der genutzte Sattel fängt an zu drücken.

Sattel auf Passgenauigkeit prüfen

Meist wird erst nach möglichen Ursachen für ein weniger harmonisches Reiten gesucht wenn die Rittigkeit bereits deutlich nachgelassen hat. Oftmals an einem Punkt, an dem der genutzte Sattel schon längere Zeit nicht mehr optimal saß und die schlechte Passform möglicherweise sogar bereits gesundheitliche Probleme, Fehlbelastungen und Schonhaltungen verursacht hat. Besser wäre es den Sattel regelmäßig im Abstand von 4 Wochen auf seinen Sitz zu überprüfen um im Fall eines Falles rechtzeitig handeln zu können. Ein Fellsattel kann dabei vorübergehend zu einer geeigneten Alternative werden, insbesondere nach langer Pause aber auch in der Ausbildung von Jungpferden, die sich mit zunehmender reiterlichen Arbeit muskulär stark verändern. Auch wenn das Pferd älter wird weiterhin aber Freude am gemeinsamen reiten hat, dann kann ein Fellsattel altersbedingte Veränderungen am Körperbau gut auffangen und die Beweglichkeit unterstützen. Mehr über die Vor- und Nachteile von Fellsätteln gibt es auf fellsattel.net.

 

Auch wenn mit festem Baum ausgestattete Ledersättel das Bild auf dem Reitplatz dominieren, nicht immer sind sie die beste Wahl für Pferd und Reiter. Der regelmäßige Sattelcheck durch ein geschultes Auge kann helfen, Probleme rechtzeitig aufzuweisen und so langwierige und unangenehme Folgen zu verhindern.

Konjak- eine selten aber nützliche Pflanze aus Asien

Die Konjakpflanze, wird auch als Teufelszunge oder Tränenbaum bezeichnet. Diese Krautpflanze kommt in Asien vor und ist sehr selten. Dabei hat sie aber eine sehr wichtige Aufgabe. Was das ist, wird in diesem Bericht erklärt.

Konjakwurzel – Vorkommen und Bestandteile

Am wohlsten fühlt sie sich bei 16 Grad Jahrestemperatur. Hier wächst sie zwischen 600 und 2500 Meter hoch. Ihre Wurzel hat einen Durchmesser von ca 25 Zentimeter. Ihre Schale ist braun. Ihr Fruchtfleisch gelb. Sie ist nicht nur schön anzusehen, sondern sie hat auch einen großen Nutzen für die Menschheit. Konjak besteht dadurch zur Hälfte aus Glucomannan. Diese Substanz ist stärkeähnlich. Diese Substanz bindet 50 mal mehr Wasser als es Eigenvolumen hat. Diese Stärke macht ein Viertel der Wurzel aus. 2 bis 5 Prozent fallen auf Zellulose und 5 bis 10 Prozent auf Fett. Die restlichen 10 Prozent verteilen sich auf Zucker und Mineralien.

Wofür wir die Konjak-Pflanze brauchen

Die Wurzel verwendet man für kosmetische Produkte genauso wie für die Lebensmittelindustrie. Da die Wurzel frei von Kohlenhydrate ist, gewinnen die Produkte welche diese Pflanze enthalten immer mehr an Beliebtheit. Darunter zählen unter anderem der Konjakreis oder die Konjaknudeln. Häufig wird es zu Mehl oder Pulver verarbeitet. Konjak bindet Fett, macht satt und reduziert den Hunger. Die Wurzel gilt als Heilpflanze und hat eine lebensverlängerte Wirkung. Wenn es um das Abnehmen geht, dann ist diese Pflanze das Must Have. 3 Gramm Kojakpulver pro Tag soll ausreichen um seiner Traumfigur nahe zu kommen, und unzählige Kilos los zu werden. Dies bestätigte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit.

Die Konjakpflanze beim Kochen

Mit Konjak kann man sehr viel zubereiten. Egal ob Mehl, Nudeln oder Kaltspeisen. Vor allem Letzteres ist sehr einfach. Es ist kalorienarm und vitalstoffreich. Alles was man dazu benötigt man Konjakpulver davon 2 Teelöffel welches man in 200 Milliliter Wasser, Mich oder Buttermilch gibt. wenn man möchte kann man noch Früchte dazu geben. Dieses Gemisch stellt man für eine Stunde kalt und kann es anschließend genießen.

Gründliche Zahnreinigung – der Garant nicht nur für Zahngesundheit!

Wer sich seine Zähne gründlich reinigt hat nicht nur die Gewissheit saubere Zähne seinen Mitmenschen zu präsentieren und mit einem sympathischen Lächeln zu punkten, sondern er tut viel mehr. Durch regelmäßige intensive Zahnpflege werden Krankheiten im gesamten Körper verhindert. Eine gründliche Zahnreinigung ist allerdings mit den herkömmlichen Handzahnbürsten kaum zu erreichen und mit den bekannten elektrischen Zahnbürsten auch nicht in so hohem Maß möglich, wie es mit den modernen elektrischen Schallzahnbürsten machbar ist. Deshalb empfiehlt es sich zu so einer Zahnbürste zu greifen und seinem Körper etwas Gutes zu tun und sich ein sauberes Gefühl im Mund zu verschaffen. Im Tests auszeichnet ist die Philips HX 6932/34 die hier näher vorgestellt wird

Was hat die Philips HX 6932/34 zu bieten?

Die im Tests auszeichnete Philips HX 6932/34 lohnt es sich in die engere Wahl zu nehmen. Sie arbeitet mit einer patentierten Schalltechnologie und ist empfehlenswert für Menschen, die großen Wert auf gesunde, strahlend weiße Zähne legen wobei sie keine Abstriche machen möchten. Die elektrische Schallzahnbürste eignet sich selbstverständlich auch für Träger von Zahnspangen, Kronen und Zahnfüllungen. Das Modell der Firma Philips bekommt mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung!

Vorteile und Technik der elektrischen Schallzahnbürste

Eine elektrische Schallzahnbürste ist die Erweiterung der herkömmlichen bekannten elektrischen Zahnbürste. Der Unterschied zu der elektrischen Zahnbürste besteht darin, dass ein elektrischer Schallwandler eingesetzt wird, der mit höheren Frequenzen arbeitet. Die mechanische Bearbeitung der Zähne und des Zahnfleisches findet bei diesen Zahnbürsten nicht statt. Damit ist es eine das Zahnfleisch schonende Putzweise. In Schallzahnbürsten Test wurden aktuelle Zahnbürsten direkt miteinander vergleichen. Dabei hat die Philips HX 6972/34 im Test am Besten abgeschnitten. Die Vorteile dieser Schallzahnbürste liegen auf der Hand: Sie bietet eine hervorragende Rei­ni­gung der Zähne, hat gut durchdachte Funk­tio­nen und eine Desinfektions­mö­glich­keit der Bür­sten­köpfe.
Dazu ist der Preis akzeptabel.

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